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Nimrud - die zweite Hauptstadt von Assyrien

Siehe auch: Palastreliefe aus Nimrud im Pergamon Museum zu Berlin


Kalchu/Kelach, das spätere Nimrud, erlebte unter Assurnasirpal II. (883-859 v.Chr. [Veenhof]) eine Blütezeit, als er sie zur Hauptstadt erhob. Nimrud blieb bis in das späte 8. Jh. Hauptstadt der assyrischen Könige, bis Dur Scharrukin/Khorsabad durch Sargon II. (722-705 v.Chr. [Veenhof]) die neue Hauptstadt wurde.

Ausgräber von Nimrud war der Engländer Sir Austen Henry Layard. Bei seinen Grabungsarbeiten war er extrem erfolgreich und fand die Reste großer assyrischer Paläste, wie z.B. den Nordwest-Palast des Assurnasirpal II. (883-859 v.Chr.) und das Fort Salmanassar (Militärpalast und Arsenallager) von Salmanassar III. (858–824 v. Chr.).

Im Pergamon Museum zu Berlin sind im Raum 11 der Vorderasiastischen Sammlung Palastreliefs aus dem Palast von Assurnasirpal II. (883-859 v.Chr.) in Nimrud ausgestellt.



Nimrud

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Ins Netz gesetzt am 14.05.2019; letzte Änderung: 14.05.2019