Home | Theologische Linksammlung | Downloads | Bilder-Galerie | Webmaster

Akko - Sehenswürdigkeiten in Akko

Die Bilder sind vergrößerbar.


Geschicht von Akko

Akko, die alte Hafenstadt am Mittelmeer, war eine Gründung der Kanaanäer um 2300 v.Chr..

Der Pharao Thutmosis III. (um 1500 v.Chr.) erobert Akko, auf seinen Eroberungszügen in Kanaan.

Die Phönizier, die von hier aus ihren lebhaften Seehandel trieben, wurde im Jahr 640 v.Chr. von den Assyrern unter Assurbanipal deoportiert.

Von 532 v.Chr. bis zur griechischen Eroberung im Jahr 332 v.Chr. stand Akko unter persischer Herrschaft.

Die Stadt kam 219 v.Chr. in die Hand der Seleukiden.

In byzantinischer Zeit blühte die Wirtschaft in der Stadt.

Die Kreuzfahrer eroberten 1104 n.Chr. die Stadt und verloren sie dann am 18.5.1292 an den Mamelukensultan Ashraf Khalil, der Akko völlig zerstörte.

Erst im 17. Jh. wurde die Stadt durch den Drusen Ermi Fakh ed-Din wieder aufgebaut. Erweitert wurde die Stadt um 1750 durch Tahir del-Umar und später durch Ahmed el-Jazzar.

Im Ersten Weltkrieg fiel Akko 1918 in die Hände der Briten.

Während des Unabhängigkeitskrieges eroberten am 17.5.1948 israelische Truppen Akko.


Sehenwürdigkeiten in Akko

Die Altstadt von Akko, die sich um den Hafen gebildet hatte, ist von allen Seiten ummauert. Kommt man von Norden über die Weizmann-Straße in die Altstadt, gelangt man an zur mittleren Bresche in der Stadtmauer, die Ahmed el-Jazzar im 18. Jh. schuf.

Hier kann man über eine Rampe die Stadtmauer besteigen, die zuerst nach Osten dann nach Süden bis zum östlichen Landtor führt, früher der einzige Zugang zur Stadt.


Sehenwürdigkeit in Akko - vergrößerbar

Am östlichen Landtor beginnt die Saladin-Straße. Folgt man ihr nach Westen gelangt man vorbei am langestreckten Suq el-Abiyyad (Weißer Markt) zur Ahmed el-Jazzar-Moschee. Sie ist die größte Moschee der Stadt und wurde 1781 n.Chr. an Stelle der Kreuzfahrerkathedrale errichtet.

Westlich gegenüber der Moschee befindet sich der Eingang zur unterirdischen Kreuzfahrerstadt. Sie wurde 1291/92 n.Chr. zugeschüttet, als die Mameluken Akko eroberten und die ganz Stadt dem Erdboden gleich machten. Im 18. Jh. baute Ahmed el-Jazzar über den Ruinen der Kreuzfahrerstadt seine ominöse 40 Meter hohe Zitadelle.

Südöstlich des Suq el-Abiyyad (Wißer Markt) liegt der Khan esh-Shawarda.

Bilder der Ahmed el-Jazzar-Moschee
Bilder der Zitadelle und der Kreuzfahrerstadt
Bilder des Khan esh-Shawarda


Sehenwürdigkeit in Akko - vergrößerbar



Südlich der Zitadelle liegt das Städtische Museum.

Geht man links am Museum nach Süden führt die Straße in Richtung Altstadt, vorbei an der Es-Zaituna-Moschee und am Franziskaner Kloster bis zum Khan el-Afrandschi. Diese Karawanserei wurde um 1600 n.Chr. von Fakht ed-Din errichtet. Heute ist hier eine Schule untergebracht.

Südöstlich des Khan el Afrandschi steht die Sinam-Pascha-Moschee, fast an der Kaimauer gelegen, und weiter südlich der verkommene Khan el-Umdan. Hier stand früher ein Dominikanerkloster.

Bilder des Khan el-Umdan




Sehenwürdigkeit in Akko - vergrößerbar

Westlich des Khan el-Omdan liegt der Khan esh-Shunan und noch weiter westlich die griechisch-katholische Andreas Kirche.

Ganz im Süden der Altstadt lieben die Johanneskirche. An der Westspitze steht der Leuchtturm, umgeben von der Seemauer. Eine große Bresche in der Seemauer geht auf das Erdbeben von 1837 zurück.


Sehenwürdigkeit in Akko - vergrößerbar

Wenn man der Seemauer nach Norden folgt, kommt man zum Burdj Kurajim, einem türkischen Bollwerk gegen Seeangriffe, das auf Fundamenten der Kreuzfahrerzeit errichtet wurde. Auch hier wurde eine Bresche in die Stadtmauer geschlagen.

Fast am Ende dieser Straße führt eine Gasse östlich zum Eingang der Zitadelle Ahmed Jazzars, die in der britischen Mandatszeit Gefängnis war. Ein Gedenkraum mit einer Sammlung von Fotos und Dokumenten erinnert an die von den Brieten hier gefangengehaltenen bzw. hingerichteten jüdischen Untergunrdkämpfer.




Sehenwürdigkeit in Akko - vergrößerbar



Sehenwürdigkeit in Akko - vergrößerbar



Sehenwürdigkeit in Akko - vergrößerbar



Sehenwürdigkeit in Akko - vergrößerbar



Sehenwürdigkeit in Akko - vergrößerbar



Sehenwürdigkeit in Akko - vergrößerbar



Sehenwürdigkeit in Akko - vergrößerbar



Sehenwürdigkeit in Akko - vergrößerbar



Sehenwürdigkeit in Akko - vergrößerbar



Sehenwürdigkeit in Akko - vergrößerbar



Sehenwürdigkeit in Akko - vergrößerbar



Sehenwürdigkeit in Akko - vergrößerbar



Sehenwürdigkeit in Akko - vergrößerbar



Sehenwürdigkeit in Akko - vergrößerbar


Weitere Informationen im Internet:



| zum Textbeginn |


Copyright (C) 2018 by www.theologische-links.de
Dieses Papier ist ausschließlich für den persönlichen Gebrauch bestimmt.
URL: http://www.theologische-links.de/downloads/israel/akko_sehenswuerdigkeiten.html
Ins Netz gesetzt am 24.04.2018; letzte Änderung 25.06.2018

Home | Theologische Links | Downloads | Bilder-Galerie | Webmaster