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Der "Khan der Kopten" in Jerusalem

Sehenswürdigkeiten in Jerusalem

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Wenn man im christlichen Viertel der Jerusalemer Altstadt von der Christlichen-Viertel-Straße in die Khan-al-Akbat-Steige geht, erreicht man nach einigen Metern einen imposanten Eingang. Es ist der Zugang zum Khan der Kopten.

Dieser Hinterhof war früher eine Karawanserei, heute beherbergt er eine Reihe von Werkstätten.

1782 hatten die Kopten ihre Besitztümer in Jerusalem erweitert indem sie Hadsch Abd Allah Effendi einige Häuser abkauften. 1837 erhielten sie dann auch die Erlaubnis den großen Khan der Kopten zu bauen. Diese Karawanserei lag direkt nördlich des "Teich des Hesekia", ganz in der Nähe des koptischen St. Georgs-Klosters.

Diese Unterkunft für christliche Pilger aus Ägypten wurde nach dem klassischen Vorbild einer Karawanserei errichtet. Sie hat ein Eingangstor und einen zentralen Hof, um den herum sich die Zimmer befanden. Der Bau entspricht ganz dem Anliegen der einheimischen östlichen Kirchen, ihre Bauten mit traditionallen örtlichen Baumaterialien und nach traditionallen Baumethoden zu errichten.




Khan der Kopten in Jerusalem



Khan der Kopten in Jerusalem



Khan der Kopten in Jerusalem



Khan der Kopten in Jerusalem



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Ins Netz gesetzt am 29.02.2016; letzte Änderung 29.02.2016

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