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Die "Madrasa Hanbaliyya" in Jerusalem

Sehenswürdigkeiten im arabischen Altstadtviertel von Jerusalem

Die Bilder sind vergrößerbar.


Kurze Info: Die Mameluken in Jerusalem


Lage und Geschichte der Madrasa (erbaut 1380 n.Chr.)

An der Ecke der Eisentorstraße (Tariq Bab el-Hadid) und der Gasse, die zum Bauwollhändlermarkt (Suq el-Qattanin) führt, steht die äußerlich unscheinbare Madrasa Hanbaliyya.

Der Bau wurde Ende Februar 1380 n.Chr. fertiggestellt und von Baydamur in Auftrag gegeben.



Struktur der Madrasa (Koranschule)

Die Nordfassade an der Eisentorstraße ist in den unteren Schichten mit Lagen von grob behauenen Quadersteinen errichtet. Darüber liegen rechteckige Steine mit aufgepickelten Bossen.

Das Spitzbogennischentor an der Ecke Eisentorstraße / Gasse besteht aus Kalkstein und ist mit einem Zierrahmen versehen.

Die beiden eingestellten Bänke sind an den Rändern verziert.

Der monolithische Tursturz ist stark erodiert und die Giebelsteine bestehen aus roten und schwarzen Steinen im Ablaq-Stil.




St. Maria Magdalena Kirche - Jerusalem


Literatur



Weitere Informationen im Internet



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Ins Netz gesetzt am 24.4.2018; letzte Änderung 24.04.2018

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